Kleinkind
Der Stubenwagen hat ausgedient und das Kind ist in ein Gitterbettchen umgezogen. Mit dem heranwachsen des Kindes und des
größeren Bewegungsradius verändert sich nicht nur seine, sondern sicherlich auch ihre Bedürfnisse. Nachts wünschen sie sich mehr Ruhe,
aber an ein Abstillen ist noch nicht zu denken. Schlafen sie doch einfach mal auf dem Gästebett, während das Baby weiterhin in seinem
Bett im Schlafzimmer schläft. Mit Beginn des Krabbelns werden Sie feststellen, dass ihr Kind am besten dort spielt wo sie selbst
gerade sind. Also eine Ecke für Kisten und Decke frei machen, am besten in der Küche oder dort wo Sie sich am meisten aufhalten
und schon sind die Zwerge glücklich.
Haben Sie für die Basismöblierung gesorgt, können Sie sich im Kinderzimmer mit Dekoration und Farbe austoben. Es ist erwiesen,
dass kleine Babys nur kräftige Primärfarben wahrnehmen. Selbst wenn Sie knallige Farben nicht mögen, sollten Sie ein buntes Mobile
oder ein paar farbstarke Bilder aufhängen. Hell gestrichene Wände sind eine gute Gestaltungslösung, weil sie sehr robust sind und
der Raum damit gleich etwas frischer wirkt. Ein kräftiger farblicher Akzent lässt sich auch mit einer selbst gestalteten Bordüre
schnell umsetzen.
Basisausstattung
Beschränken Sie sich bei der Auswahl der Möbel auf das Nötigste, und erweitern Sie nach Bedarf, wenn Ihr Kind größer wird.
Suchen Sie zweckmäßige Möbel aus, ein Wickeltisch kann auch aus einer alten Kommode mit neuer Wickelplatte selbst gestaltet werden.
Ein großer Schrank schafft am Anfang nicht nur Platz für Kleidung, sondern auch Spielzeug kann darin verstaut werden.
Spezielle Babymöbel sind zwar wunderschön, werden aber rasch zu klein.
In den ersten drei Monaten fühlt sich das Baby in einem Korb oder einer Wiege am wohlsten.
Danach braucht es ein stabiles Kinderbett mit verstellbarer Liegehöhe und flexiblen Seitenteilen.
Auf eine qualitativ hochwertige Matratze sollten sie beim Kauf achten.
Benutzen Sie Baumwoll-Bettwäsche und Baumwoll- oder Wolldecken in weiß oder mit dezentem Muster.
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